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Warum DCE, Fluidpowered, Mask und Co. nicht nötig sind.

Nahezu jedes meiner Typo3 Projekte benötigt eigene, auf den Kunden zugeschnittene Inhaltselemente. Auch heute noch werden dazu häufig Drittextensions wie DCE, Fluidpowered, Mask, Gridelements etc. genutzt. Ein wesentlicher Nachteil dieser Typo3 Extensions ist zum einen die Abhängigkeit von Entwickler der Extension und zum anderen, dass ein Typo3 Update (Innerhalb der Version) oder Typo3 Upgrade (auf eine höhere Version), zumeist erhebliche Anpassungen bedeuten.

Diese Einschränkungen müssen jedoch nicht sein. Seit Typo3 7.6 LTS setze ich auf typo3interne Boardmittel mittels Dataprozessoren sowie der Nutzung bestehehender Datenbanktabellen der Tabelle tt_content und / oder Erweiterung der tt_content Tabellen zur Erstellung eigener Inhaltselemente. Somit sind auch die eigens für das Projekt erstellten Inhaltselemente nahe am Typo3 Kern. Darüber hinaus werden diese in einer separaten Extension gekapselt, in die Versonierung eingebunden und sind so zudem wiederverwertbar. Das Erstellen eines neuen Inhaltselementes nimmt ín etwas die gleiche Zeit in Anspruch wie die Erstellung mit Hilfe einer Drittextension. Für den Endkunden spielt dies keine Rolle, da dieser den Unterschied nicht merkt, da es schlichtweg keinen gibt. Auch das Rendering der Vorschauinhalte im Backend kann so zu 100% auf den Kundenwunsch abgestimmt werden. Mehrsprachigkeit und Konfigurationen mittels FlexForms sind natürlich auch hier möglich.

 

 

 

 

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